Herzinfarkt Foto: S. Schleicher / DRK e.V.
Notfalltraining für ArztpraxenNotfalltraining für Arztpraxen

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Notfalltraining für Arztpraxen

Die Durchführung der Kurse ist den Hygienerichtlinien angepasst.
Durch die Sitzordnung ist die Abstandsregelung gewährleistet. Wir bitten die Teilnehmer auch in den Pausen den Mindestabstand einzuhalten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, bitten wir Sie von einer Teilnahme abzusehen.
Desweiteren bitten wir Sie darum, das hier hinterlegte Formular ausgefüllt zum Termin mitzubringen.
Bitte kommen Sie nur zum Kurs wenn Sie gesund sind!

Notfallsituationen in der Arztpraxis sind zwar selten, passieren können sie aber jederzeit. Auf solche unvorhersehbaren Ereignisse bereiten wir Sie und Ihre Mitarbeiter vor, damit Sie im Notfall schnell, effektiv und koordiniert handeln.

Da diese Situationen keine Routineabläufe sind, können diese nur durch regelmäßiges Training optimiert werden. Das Praxistraining findet unter realistischen Bedingungen an Übungspuppen statt. Wir können hier sowohl auf modernes BRK-Equipment oder Ihre praxiseigene Notfallausrüstung zurückgreifen. In jedem Fall stellen wir das Verbrauchsmaterial.

Ihr Ansprechpartner

Rasche, Margarete

Tel: 08631 3655-21 
Kontakt

Themen und Anwendungen

  • Auffrischung und Vertiefung von lebensrettenden Sofortmaßnahmen
  • Notfallsituation (Atmung, Herz-Kreislauf-System, Schockformen, Wiederbelebung nach aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen (European Resuscitation Council = ERC) mit und ohne EKG/Defibrillator und Situationen nach Wunsch des Teilnehmerkreises)
  • Notfallausrüstung (Ausstattungsempfehlung, Check des Materials nach Vorgaben und Mindestequipment zur Beherrschung einer Notfallsituation)
  • Notfallmedikamente (aktuelle Empfehlungen)
  • Airway Management, alternative Formen der Atemwegssicherung (Beatmung, Intubation, Sauerstoffgabe)
  • Assistenz bei notfallmedizinischen Maßnahmen wie z. B. Venenpunktion, Applikation von Medikamenten, etc.
  • Praxistraining in Kleingruppen mit Teams zu 2 – 6 Personen und ggf. entsprechend mehr Trainern bei größeren Gruppen.
  • Analyse bereits vorhandener Standards bei Notfallsituationen und Erarbeitung von Optimierungsansätzen

    Richtlinien DGUV/FeV